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Tipps für Photo Porst Rabatte

Photo Porst, eine Firma mit Geschichte

Der Name Photo Porst ist schon seit mehr als 100 Jahren mit Fotos, dem Aufnehmen von Fotos und deren Verarbeitung verbunden. Die Firma wurde 1919 in Nürnberg gegründet und hielt sich über 80 Jahre erfolgreich am Markt. Was zu Beginn noch in Deutschland produziert wurde. Lagerte man über die Jahre ins Ausland aus, denn dort wurde preiswerter produziert. Zum Schluss führte all diese Profitgier zur Insolvenz des Unternehmens. Heute gehört der Firma Ringfoto der Name Photo Porst und wirklich Photo Porst steckt nicht mehr im Angebot von Photo Porst. Damit wir wissen was wirklich im Angebot von Photo Porst steht, müssen wir erstmal an das Angebot von Photo Porst kommen.

So kann man wissen was Photo Porst zu verkaufen hat

Wenn wir wissen wollen, was Photo Porst zu bieten hat, dann müssen wir an das Angebot von Photo Porst kommen. Dazu gibt es eine Reihe von Optionen. Die erste ist, dass man zu Hause wartet, bis man Nachricht über ein Angebot bekommt, oft in der Form eines Prospektes. Dieses Prospekt wird einem in den Briefkasten geworfen und zwar von einem hart arbeitenden Boten, der pro Prospekt oft nur ein paar Cent bezahlt bekommt. Wenn ihr Briefkasten ordentlich ausgestattet ist und keine die Abgabe des Briefes von Photo Porst verhindernde Aufkleber aufweist, dann steht dem Empfang eines Prospektes von ihrer Seite nichts im Wege. Es gibt allerdings ein Problem. Photo Porst ist kein unternehmen das Prospekte durch Boten verteilen lässt. Wenn sie wissen wollen was Photo Porst ihnen zu bieten hat, dann müssen Sie schon selbst aktiv werden. Das geht zum einen auf die altmodische Art. Sie können sich auf den Wegmachen, in einend er Läden der von Ringfoto unter dem Namen Photo Porst betrieben wird. Dort werden Sie nicht nur das aktuelle Angebot direkt vor ihren Augen haben, Sie können auch die Produkte in die Hand nehmen, das Gewicht und das Gefühle beim Tragen jeder Kamera direkt erleben. Das sind Vorteile, die nur der Kauf im Geschäft zu bieten hat. Wenn Sie ohne diese Eindrücke leben können, dann können Sie sich in das Internet bewegen und dort nach Informationen suchen. Hier gibt es Webseiten wie 1Prospekte.de, die Ihnen eine ganze Reihe von Angeboten von vielen verschiedenen Händlern. So können Sie vergleichen welcher Händler das Angebot hat. Wenn sie weniger am Vergleich von Angeboten interessiert sind, dann können Sie auch die Webseite von Photo Porst besuchen. Diese ist allerdings schwer zu finden, denn wie gesagt existiert Photo Porst nicht mehr wirklich. Stattdessen gehört Photo Porst zu Ringfoto und Ringfoto wieder gehört zu der United Imaging Group auch kurz UIG genannt, die im Internet den Vertrieb für Geschäfte mit dem Namen Photo Porst betreibt.

Warum ging Photo Porst pleite?

Über den Niedergang der traditionsreichen Firma Photo Porst kann man nur spekulieren. Sicher ist, dass es in Deutschland immer seltener wurde, dass man selbst Kameras für den alltäglichen Gebrauch herstellte. Heute werden nur noch sehr spezialisierte Maschinen in Deutschland produziert, denn die Lohnkosten sind einfach zu hoch. Zuerst wanderte die Produktion nach Japan und in letzter Zeit nach China und Osteuropa. Auch wenn die Qualität der hergestellten Kameras und des Zubehörs etwas nachließ, sind die Kunden trotzdem dazu geneigt Ihr Geld für etwas preiswerteres auszugeben. Mit der Zeit, vergessen die Kunden sogar wie gut analoge Kameras früher waren und man ist zufrieden mit dem was man heute als Kamera verkauft bekommt. Ein gutes anderes Beispiel hierfür sind digitale Messgeräte für die Höhe bestimmter Messignale. Zum Beispiel wurden Spannungspulse lange Zeit analog aufgenommen und in ein Energiesignal in physikalischer Messtechnik umgewandelt. Bis heute kann die bevorzugte digitale Messmethode heutzutage nicht an die Qualität der Messungen mit analogen Messgeräten heranreichen. Allerdings ist es deutlich einfacher digitale Signale im Rechner zu verstärken und zu manipulieren. Oft muss integriert oder differenziert werden oder man will den Zeitpunkt eines Messsignales bestimmen. Es ist hier einfach bequemer ein digitales Messgerät zu verwenden auch wenn die Qualität nicht die gleiche ist. Ähnlich verhält es sich bei den Digitalkameras, die heute den Markt bestimmen. Auch wenn Profis noch immer auf analoge Geräte zurückgreifen ist für den Massenmarkt, die normale digitale Kamera, die noch in einem mobilen Rechner mit dem Namen Telefonintegriert ist, einfacher zu nutzen. So wird Massenware produziert, die für den Moment gemacht ist und sehr schnell wieder verloren geht. Es gilt die Regel, dass die Menge der erzeugten Medien und das Produkt ihrer Haltbarkeit konstant ist. Je mehr Fotos man macht, desto schneller gehen Sie in der Regel verloren. Wenn Sie ein Foto haben, das Sie unbedingt behalten wollen, dann müssen Sie es bei Photo Porst ausdrucken lassen.

Über Photo Porst

Die Geschichte von Photo Porst geht zurück in das Jahr 1919, als Hanns Port aus dem 1. Weltkrieg heimkehrte und beschloss, einen Fotoladen in Nürnberg zu eröffnen. Schon früh in der Kindheit hatte er seine Liebe zu diesem Medium entdeckt.

Da der junge Unternehmer nicht die finanziellen Mittel dafür hatte, professionell für sein Geschäft zu werben, nutzte er Guerilla Werbemetoden und war damit seiner Zeit weit voraus. Zum Beispiel ließ er den Namen seines Ladens auf Gehwege schreiben. Die Schriftzüge mussten dann zwar entfernt werden, aber so wurde er mit seinem Unternehmen zum Gesprächsthema.

Das Unternehmen wuchs rasant an, auch über die Grenzen Nürnbergs heraus. Immer mehr Filialen eröffneten und ein Versandhandel kam hinzu. Ein großzügiges Teilzahlungsmodell lockte viele neue Kunden an.

Im Jahre 2002 musste sich die Porst AG dann leider auflösen. Die Rechte der Marke Photo Porst liegen allerdings bei der United Imaging Group, in der viele der Photo Porst Filialen, nun als unabhängige Fotofachgeschäfte, einen neuen, zuverlässigen Partner gefunden haben. Die Webseite bietet eine Suchfunktion, mit der man Händler in seiner Nähe ausfindig machen kann.

Alle zwei Monate erscheint das Photo Porst Magazin. Wo Sie das Magazin erhalten, sagt Ihnen die Händlersuche auf der Webseite. In dem Magazin finden Sie viele nützliche Tipps und Informationen rund um das Thema Fotografie, zum Beispiel Produkttests, das Foto des Monats oder Hilfestellungen vom Technik-Profi Martin Wagner. Man kann das aktuelle Heft auch online auf der Webseite von Photo Porst durchblättern. Dort findet man auch ein Archiv mit den vergangenen Ausgaben.